Herzlich Willkommen bei www.reise-onlinesuchen.de, Ihr Reisesuchdienst für günstige Traumreisen und Wellnessurlaub!
Mit uns beginnt die Entspannung nicht erst beim Antritt der Reise. Bereits beim Stöbern auf unseren Seiten, inkl. Möglichkeiten zum Preisvergleich, werden wir Ihnen ein atemberaubendes Urlaubsgefühl vermitteln. Egal ob Traumreise, Wellnessaufenthalt oder Familienurlaub – wir haben Sie alle im Gepäck und das zu TOP Preisen.
Suchen war gestern, Dank unseres Travel Allround Service finden Sie hier wirklich alle Zutaten, die man für einen unvergesslichen Urlaub braucht. Von heimatnahen Regionen, wie beispielsweise der Insel Rügen, mit ihren imposanten Kreidefelsen, über mediterranen Urlaub auf Mallorca, bis hin zu Reisen in die Dominikanische Republik, haben wir hier für Sie ein Angebot zusammengestellt, das keine Wünsche offen lässt.
„Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.“
(Aurelius Augustinus)
Preisvergleich für ReisenBei der Vielzahl von Reiseangeboten die von bekannten und weniger bekannten Reiseveranstaltern Jahr für Jahr erscheinen, ist ein Preisvergleich für Reisen eine wichtige Voraussetzung für den kostengünstigen Urlaub. Noch vor wenigen Jahren blieb nur der Weg ins Reisebüro, um einen Preisvergleich für die in Frage kommenden Reisen vorzunehmen. Einzige Alternative: der Bezug einer Vielzahl von Katalogen, mehrere Kilogramm Papier auswerten und vielleicht dabei das wirklich günstige Produkt übersehen. Heute ist ein Preisvergleich der Reiseangebote um ein Vielfaches leichter geworden unter der Voraussetzung, man verfügt über einen Internetanschluss. Aber welcher reisefreudige Zeitgenosse verfügt nicht über einen solchen? Schließlich zählen sind die Suche nach Reisezielen und eben der Preisvergleich für Reisen zu den häufigsten Recherchen beim privaten Einsatz des Internets. Dabei geht es nicht nur darum, auf Preissuchmaschinen oder bei großen Veranstaltern die Reiseangebote zu vergleichen. Im Zeitalter des Web 2.0 nutzen viele Reiseinteressierte auch die Foren und Communities zur Informationsgewinnung. Am Beginn steht aber meist trotzdem der Preisvergleich. Hat man sein Traumziel gefunden und den Zeitraum für den Urlaub definiert, beginnt die Suche nach dem besten Angebot. Auch heute noch bleibt uns der Weg ins Reisebüro. Welche Vor- und Nachteile erwarten uns hier bei einem Preisvergleich der Reiseangebote? Zunächst bietet sich hier die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch. Fragen und Hinweise können hier in die Suche nach dem passenden Angebot einfließen, die bei einer Online-Anfrage nicht zu formulieren sind. Gute Reisebüros arbeiten nur mit seriösen Reiseveranstaltern - Kreuzfahrten zusammen. Die Gefahr ist hier also gering, dass der Kunde auf ein Tiefpreisangebot eines dubiosen Veranstalters hereinfällt. Andererseits ist es aber auch so, dass viele Reisebüros mit bevorzugten Reiseveranstaltern zusammenarbeiten und auf Grund von Staffelprovisionen die Vermittlung in eine bestimmte Richtung lenken. Durch Missverständnisse zwischen dem Kunden und dem Reisebüromitarbeiter bezüglich individueller Reisewünsche kann es zu falschen Reiseempfehlungen kommen. Deshalb sollten dem Mitarbeiter im Reisebüro die Wünsche möglichst detailliert und schriftlich mitgeteilt werden. Bedenken sollte man auch immer, dass jedes Reisebüro auf Provisionsbasis arbeiten muss. Für die Vermittlung einer Reise erhält das Reisebüro also seine Vermittlungsgebühr. Anders sieht das bei der Nutzung von Onlineportalen zur Suche nach dem besten Reiseangebot aus oder zum Preisvergleich für Reisen, wenn man sich bereits genau darüber informiert hat, wo der nächste Urlaub stattfinden soll. Aktualisiert (Sonntag, den 11. März 2012 um 17:50 Uhr)
Andere Länder, andere Sitten: Vorsicht Mohnbrötchen Eine harmlose Geste kann genügen, und Reisende riskieren eine dicke Backe - mit einem Brötchenkrümel auf der Jacke vielleicht sogar Gefängnis. Doch wer sich vorab über die Sitten und Bräuche informiert, kann Fettnäpfchen vermeiden. Falscher Fingerzeig Fremde Länder, andere Sprachen – und das nicht nur mit Worten. Auch Handbewegungen Urlauber in Unannehmlichkeiten bringen. Der nach oben gereckte Daumen etwa ist hierzulande ein Zeichen der Zustimmung. Wird er auf und ab bewegt, ist er allerdings in Russland, im Mittleren Osten und in Teilen Afrikas eine obszöne Beleidigung, die nichts mit der Suche nach einer Mitfahrgelegenheit zu tun hat. Sie glauben, in Europa kann es zu solchen Irritationen nicht kommen? Falsch. Die so genannte Ring-Geste, bei der Daumen und Zeigefinger einen Kreis formen, bedeutet hierzulande so viel wie „ok“. In Frankreich und Spanien aber kann sie auch als Symbol für eine gewisse Körperöffnung gedeutet werden. Nicht ganz so schlimm ist es in Tunesien und Belgien: Dort beschimpft man sein Gegenüber damit lediglich als „Null“ - was auch nicht besonders nett ist. Kein Foto, bitte Vorsicht: In vielen Ländern kann man beim Fotografieren von Flughäfen, Palästen, Militärposten und Brücken unter Spionageverdacht geraten - etwa auf Zypern und in Griechenland. In der französischen Stadt Antibes wiederum ist es illegal, Polizisten im Foto festzuhalten - auch, wenn diese sich nur im Bildhintergrund befinden. Grundsätzlich gilt: Wer Menschen fotografiert, sollte Rücksicht nehmen - überall auf der Welt, besonders aber in Afrika, Mittel- und Südamerika. Verschleierte Frauen etwa sind als Fotomotiv grundsätzlich tabu. Vorsicht auch bei Strandfotos: In vielen Ländern sind die Übergänge zur Pornographie in den Augen der Ermittlungsbeamten fließend. In den USA etwa sollte man Kinder, die nicht vollständig bekleidet sind - auch die eigenen -, nicht vor die Linse nehmen. In Brasilien drohen bei Fotos am Strand gar vier bis zehn Jahre Haft. Taktgefühl beweist, wer Einheimische um Erlaubnis bittet, bevor er sie ablichtet. Das gebietet die Achtung vor dem anderen Menschen – und die kann auch in Deutschland nicht schaden. Ein Wort zum Thema Naturfotografie: Tiere dürfen Sie weltweit fotografieren - naja, beinahe: In Alaska verbietet ein Gesetz, einen Bären aufzuwecken, um von ihm ein Foto zu machen. In Israel geht die Tierliebe einen Schritt weiter: Dort ist es verboten, einen Bären mit an den Strand zu nehmen. Sollten Sie also in Begleitung eines Bären reisen, lassen Sie ihn bitte Hotel. Teddys ausgenommen. Aktualisiert (Sonntag, den 11. März 2012 um 17:51 Uhr)
Tipps, wie Urlauber zu ihrem Recht kommen Zu Beginn der Hauptreisezeit warnt die Verbraucherzentrale vor Tricks einzelner Reiseveranstalter, durch die dem Kunden zum Teil erhebliche Mehrkosten entstehen können. Vor allem während der Ferien kommt es immer wieder zu Überbuchungen in Hotels und bei Fluggesellschaften: Die Anbieter gehen davon aus, dass jeweils ein bestimmter Prozentsatz der Urlauber die Reise nicht antreten kann. Trifft diese statistische Prognose zu, gibt’s kein Problem. Kommen aber tatsächlich alle, die gebucht haben, reichen die Hotel-Zimmer nicht. Eine angebotene Ersatzunterkunft muss dann mindestens gleichwertig sein. Sie darf auch besser sein, aber Vorsicht: Manchmal versuche die Reiseleitung des Veranstalters dann, einen Aufpreis zu kassieren, so die Verbraucherzentrale. Wer so unter Druck gesetzt wird, dass er in dieser Situation zahlen muss, sollte auf jeden Fall eine Quittung fordern, und die Beträge innerhalb eines Monats vom Veranstalter zurückfordern. Eine noch recht neue Form der „Überbuchung” funktioniert so: Einige Tage vor Reisebeginn wird manchen Urlaubern mitgeteilt, dass ihr Hotel überbucht oder noch nicht fertiggestellt sei. Veranstalter bieten dann oft eine Alternative an, die man aber auf keinen Fall annehmen muss. Auf diesem Wege versuchen nämlich einige Anbieter, ihre Ladenhüter noch an den Mann zu bringen. Es gilt aber klipp und klar: Wenn der Veranstalter den Vertrag nicht erfüllen kann, hat der Kunde das Recht, seinerseits den Vertrag zu kündigen. Mehr noch: Er kann über die Erstattung des Reisepreises hinaus Schadenersatz verlangen. Und dann fährt man in aller Regel besser - und billiger - damit, ein Last-Minute-Angebot zu buchen. Für alle weiteren Mängel, die man möglicherweise während des Urlaubs feststellt, gilt: Man sollte zunächst prüfen, ob es tatsächlich Mängel sind. Hat man zum Beispiel ein „lebhaftes Hotel in verkehrsgünstiger Lage“ gebucht, darf man sich nicht über nächtlichen Party-Lärm und die Autobahn vorm Balkon wundern. Wer umgekehrt Party sucht und „idyllisch“ bucht, dem ist dann auch nicht mehr zu helfen. Anderes Beispiel: „Strandnähe“ bedeutet nicht, dass das Haus direkt am Wasser liegt, unter Umständen hat man einige hundert Meter zu laufen, bevor man sich abkühlen kann. Grundsätzlich gilt: Wenn es zum Äußersten kommt, nehmen Gerichte den Reisekatalog wörtlich. Schlecht für den Veranstalter, wenn er dort gemachte Versprechen nicht hält. Schlecht aber möglicherweise auch für den Touristen, wenn er nicht richtig gelesen, sich nicht richtig informiert hat. Damit man als Urlauber zu seinem Recht oder – noch besser – zu einem schönen Urlaub kommt, gilt es, folgende Punkte zu beachten.
Günstiger reisen
Wer für seinen Urlaub eine Reise plant, wird sich neben dem Reisezeitraum und dem Reiseziel sicher auch Gedanken über die Kosten der Reise machen. „Günstiger reisen“ versprechen viele Anbieter auf diversen Portalen im Internet. Aber was muss ich wirklich beachten, um günstiger reisen zu können? Wenn man einige Tipps bei der Planung seiner Reise beachtet, lässt sich tatsächlich eine ganze Menge Geld sparen. Zum Beispiel ist zu prüfen, ob der Urlaub mit der Buchung einer Pauschalreise nicht deutlich günstiger zu bekommen ist, als wenn ich mich um jedes Detail separat kümmern muss. Besonders bei einer Reise nach Übersee, aber auch in Europa ist es meist preiswerter, ein Komplettangebot eines Veranstalters zu nutzen, als sich aus einzelnen Bausteinen die Reise selbst zu gestalten. Das ist ganz natürlich, wenn man bedenkt, dass größere Reiseveranstalter bei Fluggesellschaften und Hotelketten deutlich günstigere Preise bekommen als Individualbucher.
Um günstiger zu reisen, gilt es aber auch bei der Pauschalreise einiges zu beachten. So wird es meist richtig billig, wenn man seinen Urlaub nicht am Wochenende beginnt und beendet, sondern An- und Abreise mitten in die Woche legt. Besonders wenn man bei der Buchung der Reise flexibel ist, das heißt nicht auf einen bestimmten Wochentag fixiert und auch nicht an einen eng begrenzten Zeitraum gebunden ist, wird man günstiger reisen können. Urlaub während der Schulferien ist in der Regel teurer als außerhalb dieser Zeit. Das betrifft nicht nur die Sommerferien. Reisetipp: Kroatien UrlaubAuch über Ostern, Weihnachten und an günstig gelegenen Feiertagen, an denen mit sogenannten Brückentagen leicht ein Kurzurlaub zusammengestellt werden kann, wird der Urlaub teuer. Außerhalb der Schulferien wird eine Reise also im Umkehrschluss meist günstiger. Wenn die Familie allerdings Kinder im schulpflichtigen Alter hat, besitzt sie keine Alternative zu den Schulferien. Aber auch hier gibt es durchaus die Möglichkeit zur günstigeren Reise. Besser ist es meist, den Urlaub auf das Ende der Schulferien zu legen und nicht schon am ersten Schulferientag zu verreisen. Ein weiterer Tipp bei Flugreisen ist der alternative Abflughafen. Da in den deutschen Bundesländern die Schulferien meist zu unterschiedlichen Terminen starten und enden, lohnt es sich unter Umständen, die Reise zu buchen, wenn im benachbarten Bundesland die Schulferien noch nicht begonnen haben oder bereits zu Ende sind. Dann sind die Flugpreise vom Flughafen im benachbarten Bundesland oft niedriger. Sicher lohnt sich ein solcher Tipp nur dann, wenn der Weg zum nächsten Flughafen nicht zu weit ist und die Kosten der Anfahrt die Ermäßigung beim Reisepreis übersteigen. Reisetipp: Bali Reisen Wer ganz flexibel ist, kann natürlich fast immer günstiger reisen, wenn er seinen Urlaub „Lastminute“ bucht. Gerade auf großen Flughäfen werden zwei oder drei Tage vor Reisebeginn die Preise nochmals drastisch gesenkt, um freie Kapazitäten zu minimieren. Es soll ja Lastminute-Profis geben, die bereits mit gepacktem Koffer zum Flughafen gehen und dort ein richtiges Schnäppchen buchen, wenn sie noch am gleichen Tag fliegen. Allerdings sollte man dann nicht zu sehr auf ein bestimmtes Reiseziel für seinen Urlaub fixiert sein. Genau den anderen Weg schlagen die Urlauber ein, die sich bereits sicher über ihr nächstes Reiseziel sind. Nicht selten weiß man bereits gleich nach dem Urlaub, wohin denn die nächste Reise gehen soll. Sei es nun, dass man einfach noch einmal einen liebgewonnenen Platz aufsuchen will oder sich schon lange auf ein Ziel freut und dies nun endlich in Angriff nehmen möchte.Viele Veranstalter locken beim erscheinen ihrer neuen Kataloge mit Frühbucherrabatten. Hier gilt die Devise: „Wer schnell ist, kann günstiger reisen“. Meist sind die wirklich preiswerten Angebote nur beschränkt verfügbar und relativ schnell ausgebucht. Deshalb heißt es, rechtzeitig zu buchen, wenn man seine Traumreise kennt oder gerade im neu erschienen Katalog findet. Neben der Reisezeit und dem Buchungstermin gibt es noch einen wichtigen Faktor, der den Reisepreis entscheidend bestimmt, das Zielgebiet. Es ist nun einmal so, dass in manchen Ländern die Lebenshaltungskosten deutlich höher sind als in Deutschland und in anderen Ländern weit unter denen im eigenen Land liegen. So wird es sehr schwierig, einen günstigen Urlaub in Nordeuropa zu buchen. Viel einfacher ist es dagegen, eine preiswerte Reise in einigen Ländern am Mittelmeer oder am Schwarzen Meer zu bekommen. Günstige Reiseziele sind seit einigen Jahren einige Mittelmeeranrainer wie zum Beispiel Ägypten, Tunesien oder die Türkei. Auch ein Urlaub am Schwarzen Meer in Bulgarien oder Rumänien zählt mit Sicherheit zu den günstigen Reisen unter Beachtung des Preis-/ Leistungsverhältnisses. Aktualisiert (Sonntag, den 25. März 2012 um 12:50 Uhr) |
Was tun, wenn das Gepäck auf dem Flug verloren geht Kommt er, oder kommt er nicht? Wer hat sich diese Frage nicht schon gestellt, wenn er nach einem Flug am Gepäckband stand und auf den Koffer wartete. In den allermeisten Fällen kommt er ja, manchmal aber eben auch nicht. Fast 90.000 Gepäckstücke gehen weltweit jeden Tag verloren, 10.000 davon in Europa. Zwei Millionen Euro wendet die internationale Luftfahrtindustrie jährlich auf, um diese Zahlen zu verringern. Und jetzt greift auch noch Brüssel ein: Die EU-Kommission will die Rechte der Verbraucher bei Verlust oder verspäteter Ausgabe von Gepäck am Flughafen stärken. Sie will untersuchen, ob das bestehende System verbessert werden kann und im nächsten Jahr einen entsprechenden Vorschlag dazu auf den Tisch legen. Die Gründe, warum ein Koffer zwischenzeitlich oder ganz verschwindet, sind meist banal: Ein anderer Passagier schnappt sich aus Versehen einen falschen Koffer, ein Computer fällt aus, oder ein Flughafen-Mitarbeiter übersieht, dass das Gepäck schnellstmöglich in die nächste Maschine nach Sao Paulo gefahren werden müsste. Oft reichen die Gepäckabfertigungs-Kapazitäten der Flugzeuge aber auch nicht aus. Langstreckenmaschinen haben größere Gepäckabteile als Kurz- und Mittelstreckenflieger - da kann ein Koffer auch einfach mal einen Tag liegen bleiben. Beruhigend: 85 Prozent aller verlorenen Koffer werden binnen 48 Stunden wieder zurückgegeben. Ärgerlich ist es trotzdem, wenn man ohne Schlappen am Pool steht – auch wenn es nur zwei Tage sind. Also: Was tun, wenn der Koffer nicht auf dem Gepäckband liegt? Wir geben die Antworten auf die dringlichsten Fragen. Gerade auch bei Reisen mit dem Flugzeug sollten Sie stabile und hochwertige Koffer besitzen. Was mache ich, wenn der Koffer nicht ankommt? Gehen Sie sofort zum Gepäckschalter, um den Verlust anzugeben. Sie müssen die Registrierungsnummer der Gepäckstücke angeben (bewahren Sie also den Aufkleber auf, den man Ihnen beim Einchecken auf den Pass oder auf die Bordkarte klebt) und ihre Koffer beschreiben. Wer den Koffer zu Hause mit dem Handy fotografiert, verfügt im Verlustfall über ein zweites Gedächtnis. Wenn Sie Glück haben, dann kommt ihr Koffer noch am gleichen Tag an. Was mache ich in der Zwischenzeit? Bei den meisten Airlines gibt es „Overnight-Kits“ mit den nötigsten Toilettenartikeln und Unterwäsche. Auch dürfen Sie sich die nötigste Ausstattung auf Kosten des Reiseveranstalters oder der Fluggesellschaft anschaffen. Dabei müssen Sie den Schaden allerdings so gering wie möglich halten. Sie dürfen sich zum Beispiel einen einfachen Badeanzug kaufen, nicht aber mehrere oder teure Markenartikel.
Hochsaison für Einbrecher In der Ferienzeit haben Langfinger oft leichtes SpielDer Urlaub in der Karibik war traumhaft. Zwei Wochen lang Sonne und ein Spitzenstrand. Kaum nach Hause zurückgekehrt, meldet sich die Realität sehr ruppig zurück: Einbrecher haben die Gunst der Stunde, besser gesagt: der Wochen, genutzt, um sich zu bedienen. Opfer eines Einbruchs zu werden, ist ein Schock: Zu dem rein materiellen Verlust gesellt sich später auch noch eine Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls, die durch das Eindringen in die Privatsphäre verursacht wird. Alle zwei Minuten wird hierzulande irgendwo eingebrochen. Fast 90 Prozent der Einbrüche in Deutschlands Wohnungen und Büros finden bei Abwesenheit der Bewohner statt. Und gerade in der Urlaubssaison haben Einbrecher leichtes Spiel: Geschlossene Rollläden und überfüllte Briefkästen signalisieren Abwesenheit, unbemerkt können die Langfinger ins Haus oder die Wohnung eindringen. Zurück bleiben durchwühlte Schränke, eine verwüstete Wohnung und der Verlust lieb gewonnener Erinnerungsstücke, die keine Versicherung ersetzen kann. Grundsätzlich gilt: Einbrecher machen keinen Urlaub. Bitten Sie deshalb Nachbarn oder Bekannte den Briefkasten zu leeren, Rollläden erst bei Nacht herabzulassen und in unregelmäßigen Abständen die Räume zu beleuchten; denn all das signalisiert Anwesenheit. Untersuchungen der Polizei belegen außerdem, dass mehr als ein Drittel aller Einbruchsversuche scheitern, weil die Häuser oder Wohnungen gesichert sind. Der Grund: Die Mehrzahl aller Einbrüche wird nicht von Profis verübt, sondern von Gelegenheitstätern, die dafür einfache Hebelwerkzeuge benutzen. Gut gesicherte Türen zu öffnen, erfordert jedoch einen hohen Zeitaufwand und verursacht Lärm - davor scheuen Einbrecher zurück. Einbrüche in Einfamilienhäuser erfolgen meist über die Fenstertüren und Fenster und weniger häufig über Haustüren und Keller. Bei Mehrfamilienhäusern hingegen wählen Einbrecher ihren Weg zumeist über die Wohnungseingangstüren - doch auch hier verschaffen sie sich durch Fenster und Fenstertüren Zutritt, wenn diese leicht zu erreichen sind. Dass Einbrecher dabei meistens nachts kommen, ist nur ein Klischee: In über einem Drittel der Fälle kommen sie tagsüber. Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen informieren kompetent und kostenlos über alle Möglichkeiten zum Schutz vor Einbruchskriminalität. Auf Wunsch kommen die Berater sogar nach Hause, um konkrete Vorschläge zu machen.
Türen und Fenster: Briefkasten: Abschreckung: Zeitschaltuhren: Nachbarn: Elektrogeräte: Anrufbeantworter: Wertsachen: Quittungen: Versicherung: Kofferanhänger: Torsten Wellmann Aktualisiert (Sonntag, den 25. März 2012 um 13:17 Uhr) Auf die Mischung kommt es an Bargeld, Plastikkarte, Schecks: Im Urlaub ist der richtige Mix an Zahlungsmitteln am sichersten, bequemsten und günstigsten Nur weil der Urlaub schon bezahlt ist, heißt das noch lange nicht, dass man am Zielort kein Geld braucht. Aber Vorsicht: Vor allem im Urlaub lauern Langfinger. Wer ausschließlich Bargeld dabei hat, kann nach einem Diebstahl schnell in die Klemme geraten. Der Geldmix hängt immer von der Art der Reise ab: Eine Rucksackreise durch Indien muss anders vorbereitet sein als ein All-inclusive-Urlaub auf Mallorca. Wichtig ist, immer mindestens zwei Möglichkeiten zu haben, um an Geld zu kommen. Mit einem Mix aus Bargeld, EC-/Maestro-Karte und Kreditkarte liegen Urlauber deshalb immer richtig. In seltenen Fällen können auch Reiseschecks wichtig sein – falls man denn noch welche bekommt. Eine Übersicht: Bargeld Urlauber sollten nur so viel Bargeld mitnehmen, wie sie in den ersten Stunden im Gastland benötigen. 150 Euro oder der entsprechende Betrag in Landeswährung sollten für einen ersten Imbiss und ein Trinkgeld genügen. In exotischen Ländern, deren Währung bei der heimischen Bank meist ohnehin nicht vorgehalten wird, ersetzen oft US-Dollar die Landeswährung. Vor Ort hilft die EC-Karte, um an Bargeld zu kommen. Beim Geldwechseln gilt: Nicht auf der Straße tauschen und auch Wechselstuben meiden. Nur in einer Bank oder im Hotel wechseln, sonst drohen Betrug und extrem hohe Provisionen. EC-Karte Die EC-Karte (eigentlich: Debitkarte) ist ein Alleskönner. Damit bezahlen Urlauber in über 110 Ländern, mehr als 1,2 Millionen Automaten mit dem Maestro-Logo oder dem Cirrus-Zeichen stehen weltweit zur Verfügung. Osteuropa hat in den vergangenen Jahren bei der Ausstattung mit Geldautomaten stark aufgeholt. In Afrika und Südamerika stehen dagegen nur wenige zur Verfügung. In der Türkei und in Spanien wird beim Bezahlen mit der EC-Karte häufig neben der Eingabe der Geheimzahl zusätzlich eine Unterschrift verlangt. Wer an so genannten „institutsfremden“ Automaten im Ausland Geld abhebt, zahlt eine Gebühr, die meist bei einem Prozent der abgehobenen Summe liegt, mindestens aber zwischen 3,50 Euro und fünf Euro. Wer Kunde von Citibank, Commerzbank, Comdirect, Deutscher Bank, SEB oder Hypovereinsbank ist, zahlt an deren Zweigstellen oder bei Partnerbanken auch im Ausland keine Gebühr. Sicher ist die EC-Karte auch, denn nur mit der vierstelligen Geheimnummer kann sie genutzt werden. Für All-inclusive-Urlauber und Kreuzfahrtgäste können 100 Euro in bar und eine EC-Karte unter Umständen schon ausreichen. Individual- und Fernreisende müssen finanziell um einiges flexibler sein. Kreditkarten Auch eine Kreditkarte gehört auf jeden Fall in die Reisekasse. Sie wird weltweit akzeptiert und bietet hohe Sicherheit bei Verlust. Meistens kommen Master-Card oder Visa-Card zum Einsatz. In vielen Hotels ist es Pflicht, die Kreditkarte beim Einchecken einbuchen zu lassen. Wer ein Auto mieten oder sich in Übersee in einem Krankenhaus behandeln lassen will, kommt ohne dieses Stück Plastik ebenfalls nicht weit. Wer mit der Kreditkarte Geld abhebt, zahlt eine Gebühr von meist zwei bis drei Prozent der entsprechenden Summe. Zum Vergleich: Die EC-Karte ist mit einem Prozent innerhalb der Eurozone billiger. Außerhalb Europas aber ist die Kreditkarte günstiger: Da werden bei der EC-Karte fünf bis sechs Prozent der Summe als Gebühr fällig. Und: Beim Einkauf innerhalb der Eurozone fallen bei der Kreditkarte gar keine Gebühren an. Reiseschecks Reiseschecks (Travellerschecks) werden in der Regel nur weit außerhalb touristischer Zentren benötigt. Weil sie mittlerweile nur noch selten gebraucht werden, sollte man sich erkundigen, ob die eigene Bank überhaupt noch Reiseschecks ausgibt. Dennoch haben sie einige Vorteile: Sie werden auf der ganzen Welt akzeptiert und kurzfristig ersetzt, wenn sie verloren gehen. Auch Minderjährige können Reiseschecks einsetzen. Wer Reiseschecks in der Landeswährung wählt, spart im Urlaubsland die Wechselgebühren. Nichtsdestotrotz verlangt die heimische Bank natürlich eine Gebühr. Das Prinzip ist einfach: Beim Kauf leistet der Kunde eine Unterschrift. Am Urlaubsort erhält er Bargeld, wenn er den Reisepass vorlegt und den Scheck erneut unterschreibt. In Großbritannien und den USA kann man teilweise sogar in Geschäften mit einem Reisescheck bezahlen. Die Kaufquittung mit dem Verzeichnis der Seriennummern sollte man unbedingt getrennt von den Schecks aufbewahren. Denn nur mit der Quittung und den Seriennummern ist der Ersatz am Urlaubsort möglich. Tipps
Torsten Wellmann |

